Gottesdienste

26. November 10:00 Uhr
(Ewigkeitssonntag)
Pfarrerinnen Heike Iber und Heidrun Miehe-Heger
mit Kindergottesdienst
03. Dezember 10:00 Uhr
(1. Advent)
Pfarrerin Heidrun Miehe-Heger
mit Kindergottesdienst

Gemeindebrief

Aktuelle Ausgabe
November

Kirchenmusik

17. Dezember 2017 18.00 Uhr
Jauchzet! Frohlocket!
14. Januar 2018 18.00 Uhr
Orgelkonzert

Gemeindegeschichte bis 1944

1289
Erste urkundliche Erwähnung von Lichterfelde
14.-16. Jh.
Lichterfelde ist Lehnsbesitz des Adelsgeschlechts von Britzik oder Britzke
1693
Lichterfelde, Giesensdorf und Steglitz werden zusammen von einem Pfarrer betreut
18.Jh.
Hohe Beamte des Hofes erwerben Gutsbesitz in Lichterfelde und Giesensdorf. Anschluß von Lichterfelde an die Hauptstadt durch die erste steingepflasterte Straße in Preußen.
1865-1873
Erwerb der Rittergüter Lichterfelde und Giesensdorf durch den Großkaufmann Johann Anton Wilhelm Carstenn. Dieser stzt die Entwicklung zum Villenvorort in Gang.
1878
Vereinigung der beiden Gutsbezirke und Dorfgemeinden zur Gemeinde Groß-Lichterfelde
1885
Johanniterheime werden gegründet
1891
Vereinigung der Kirchengemeinden Giesensdorf und Lichterfelde
1894
Pfr. Franz Steinemann
1898
Einweihung der Petruskirche
1900
Einweihung der Pauluskirche
01.05.1913
Grundsteinlegung der Johanneskirche (Prof. Otto Kuhlmann)
31.10.1914
Einweihung der Johanneskirche kurz nach Kriegsbeginn. Pfarrer an der Johanneskirche: Steinemann (bis 1920) und Le Seur (bis 1923)
Jan 1920
Lichterfelde wird Ortsteil des Bezirkes Steglitz von Berlin, getrennte Buchführung der Gemeinden Giesensdorf, Paulus, Petrus und Johannes
1924
Pfr. Carl Grüneisen (bis 1941)
1930
Pfr. Willy Praetorius (bis 1942)
23.07.1933
Gemeindekirchenratswahlen in Lichterfelde ergeben 55% der Stimmen für die 'Deutschen Christen' (DK). Sie erhalten dank der acht bekenntnistreuen Pfarrer (von insgesamt zehn) keine Mehrheit.
7.9.1933
Gründung des Pfarrernotbunds in Dahlem unter Beteiligung von Pfr. Praetorius
Mai 1934
Bekenntnissynode von Barmen
1934
Dahlemer Beschlüsse der Bekenntnissynode der Deutschen Ev. Kirche
1934
Pfr. Praetorius gibt Rundbrief Nr.1 der Bekennenden Kirche in Berlin-Brandenburg heraus (Auflage: 50.000)
Mai 1935
Beschlagnahmung des Rundbriefes Nr. 8 durch die Geheime Staatspolizei (Gestapo), Pfr. Praetorius bewirkt weiteres Erscheinen
Okt. 1935
Verbot des Rundbriefes durch die Reichspressekammer
1939
In der Johannesgemeinde sind 450 Gemeindeglieder auf der Liste der 'Bekennenden Kirche' eingetragen.
1940
Pfr. Praetorius erhält Redeverbot und wird ausgewiesen. Nach sieben Monaten U-Haft in Berlin wird ihm zusammen mit 23 Angeklagten der Prozeß gemacht - Freispruch für Pfr. Praetorius.
Übernahme von Pfarrdiensten in der Johannesgemeinde durch den durch NS suspendierten Generalsuperintendent Otto Dibelius (Wohnung Brüderstr. 4), Pfr. Hanns Lilje und Pfr. Hans C. Asmussen.
1942
Superintendent Bruno Tecklenburg (bis 1965)
1943
Pfr. Siegfried Wegeleben (bis1948)